Neben den Arbeitsplätzen in der Werkstatt bieten wir auch betriebsintegrierte Arbeitsplätze außerhalb der Werkstatt an.
Diese Arbeitsplätze können beispielsweise in Firmen oder öffentlichen Einrichtungen sein. 

Die Jobcoaches des Fachbereiches JobInklusiv des bhz machen sich für den Ausbau dieser betriebsintegrierten Arbeitsplätzen und die Vermittlungen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen in Firmen außerhalb der Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) stark.

Menschen mit Behinderung arbeiten in Ihrem Unternehmen mit und sind Teil der Belegschaft. Die Teilnehmer bleiben Beschäftigte des bhz und sind auch weiterhin über uns versichert.

Unsere Jobcoaches begleiten nicht nur unsere Menschen mit Behinderung, sondern stehen auch Ihnen und Ihren Mitarbeitenden bei Fragen und Herausforderungen mit Rat und Tat zur Seite.
Für Ihr Unternehmen bietet dies eine große Chance, Engagement zu zeigen, soziale Kompetenzen zu stärken und dadurch die Unternehmenskultur zu verbessern.
Eine Chance für Ihre Mitarbeitende und das Unternehmen gleichermaßen!

  • Entlastung Ihrer Fachkräfte durch Übernahme von Hilfs- und Nischentätigkeiten
  • Vielfalt als Unternehmenskultur: Vom Anpassen zum Ermöglichen!
  • Arbeitgeberattraktivität steigern: Ein inklusives Umfeld signalisiert soziale Verantwortung.
  • Jobcarving: Wir helfen Ihnen bei der Schaffung von individuell angepassten Arbeitsplätzen. Die Leistungsfähigkeit ist hoch, wenn der Arbeitsplatz passend ist.
  • Professionelle Inklusionsbegleitung durch den Jobcoach: Wir coachen Ihr Team und die Anleitenden zu wichtigen Themen im Anleitungskontext.
  • Hohes Maß an Flexibilität bei betriebsintegrierter Arbeit. Teilzeitbeschäftigungen sind möglich.
  • Gesetzliche Vorteile: Bei der Berechnung der Ausgleichsabgabe oder durch finanzielle Anreize bei Übernahmen in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Information

  • Gespräche
  • Schulungen
  • Workshops

Praktikum

  • Betrieb und Bewerber*in lernen sich kennen
  • Der Jobcoach hilft beim Finden und Trainieren von Tätigkeiten
  • Erprobungsphase zwischen zwei Wochen und drei Monaten
  • Keine Vergütung durch das Unternehmen

Der betriebsintegrierte Arbeitsplatz

  • im Anschluss an das Praktikum, unbefristet, in Voll- oder Teilzeit möglich
  • Kooperationsvereinbarung: für die Arbeit wird ein individuelles, leistungsbezogenes Entgelt ermittelt

Sprung auf den Arbeitsmarkt

  • bei Interesse an einer Übernahme in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung begleiten und beraten die Jobcoaches diesen Prozess bis zur Übernahme
  • Professionelles Übergabemanagement an den Integrationsfachdienst: In enger Zusammenarbeit koordinieren wir den Übergang aus der WfbM  auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Die Jobcoaches des bhz arbeiten mit dem Ziel, die Angebotsvielfalt und dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu erweitern. Sie fördern den Kontakt und die Kommunikation zwischen denjenigen handelnden Akteur*innen, die Übergänge aus dem Werkstattsystem heraus gestalten (wollen).

Ihnen ist bewusst, dass dieser Prozess ein Entwicklungsprozess ist und Zeit braucht. Als Jobcoaches unterstützen sie diesen Prozess.

Ihre Haltung ist personenzentriert, d.h. sie nehmen die Wünsche des Menschen mit Behinderung, unabhängig seiner Kenntnisse und Fähigkeiten, ernst. Sie orientieren sich am individuellen Bedarf des Menschen mit Behinderung und unterstützen ihn dabei, das größtmögliche Maß an Selbstbestimmung und Entscheidungsautonomie im Arbeitskontext zu erreichen.

Ihr Handlungsansatz ist lösungsorientiert und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Dabei sensibilisieren sie ihre Wahrnehmung auf vorhandene Ressourcen und Potentiale, machen sie sichtbar und fördern sie.

Als Jobcoaches versuchen sie, einen Blick für die Interessenvielfalt der am Integrationsprozess beteiligten Personen zu entwickeln und zu bewahren. Wenn es gelingt, die unterschiedlichen Erwartungen und Anforderungen der Beschäftigungsgeber*innen mit den Interessen und Fähigkeiten des Menschen mit Behinderung zusammenzuführen, haben sie die Grundlage für ein nachhaltiges und stabiles Beschäftigungsverhältnis geschaffen.

Zusätzliche Unterstützung durch den Integrationsfachdienst

Zusätzlich informieren, beraten und unterstützen die einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber des Integrationsfachdienstes bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Sie stehen Arbeitgebern als trägerunabhängiger Lotse bei Fragen zur Ausbildung, Einstellung, Berufsbegleitung und Beschäftigungssicherung von schwerbehinderten Menschen zur Verfügung. Ebenfalls unterstützen sie bei der Stellung von Anträgen bei den zuständigen Leistungsträgern.

Haben Sie Interesse, einen betriebsintegrierten Arbeitsplatz für Menschen mit Behinderung anzubieten?
Sprechen Sie uns gerne an.

(Es handelt sich nicht um eine Arbeitnehmerüberlassung nach §1 AÜG!)

Wir zählen folgende Unternehmen bereits zu unseren Partnern:

Kontaktpersonen

Julia Leu

Leitung JobInklusiv

Heigelinstraße 13
70567 Stuttgart
Telefon: 0152 55724613
E-Mail: julia.leu@bhz.de

Jennifer Domrose

Jobcoach JobInklusiv

Heigelinstraße 13
70567 Stuttgart (Fasanenhof)
Telefon: 0152 22920718
E-Mail: jennifer.domrose@bhz.de

Verena Engl

Jobcoach JobInklusiv

Heigelinstraße 13
70567 Stuttgart
Telefon: 0172 674 18 83
E-Mail: verena.engl@bhz.de

Bernd Rößle

Jobcoach JobInklusiv

Heigelinstraße 13
70567 Stuttgart (Fasanenhof)
Telefon: 017353 48 238
E-Mail: bernd.roessle@bhz.de

Katharina Heinisch

Jobcoach JobInklusiv

Heigelinstraße 13
70567 Stuttgart (Fasanenhof)
Telefon: 0173 4025056
E-Mail: katharina.heinisch@bhz.de