Kampagne #NichtAmMenschenSparen

Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung dürfen nicht die Leidtragenden von Sparmaßnahmen werden. 

In allen Bundesländern stehen Leistungen der Eingliederungshilfe auf dem Prüfstand oder wurden bereits gekürzt. Die Folgen sind gravierend: weniger Unterstützung im Alltag, weniger Teilhabe und weniger Selbstbestimmung für die Menschen, die auf diese Leistungen angewiesen sind. 

Mit der bundesweiten Kampagne #nichtAmMenschenSparen machen wir auf diese Entwicklungen aufmerksam. Wir möchten zeigen, welche konkreten Auswirkungen Kürzungen haben können – und warum Teilhabe kein Luxus, sondern ein Grundrecht ist. 

Gleichzeitig braucht es Lösungen: Statt an Menschen zu sparen, müssen Bürokratie abgebaut und die tatsächlichen Kostentreiber in den Fokus genommen werden. 

In den kommenden Wochen zeigen wir anhand konkreter Beispiele, was hinter den vieldiskutierten Sparmaßnahmen steckt und welche Folgen sie für Menschen mit Behinderung haben können. 

Unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Unterschrift! 

https://www.openpetition.de/petition/online/nicht-am-menschen-sparen-buerokratie-im-sozialbereich-abbauen

Eine Person steht in einer Werkstatt und hält die Hand hoch, auf deren Handfläche ein rotes X gemalt ist.